6-Klässler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule pilgern gemeinsam nach Altenberg

Seit vielen Jahren ist es Tradition an den Katholischen Schulen im Erzbistum Köln: die Wallfahrt der sechsten Klassen zum Altenberger Dom. Insgesamt pilgerten im Mai und Juni rund 3.000 Mädchen und Jungen von 25 beteiligten Erzbischöflichen Schulen zu diesem Zielort.  

Die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule wurden Ende Juni früh morgens gemeinsam mit ihren Klassen- und Religionslehrern per Bus zur Kirche in Neu-Boddenberg gebracht. Gemeinsam machten sie sich dann auf den etwa zehn Kilometer langen Fußmarsch nach Altenberg.  

Ob das Wetter stabil bleiben würde, war ungewiss, denn schon früh am morgen waren dicke Regenwolken am Himmel zu sehen. Frohen Mutes machten sich die jungen Pilger auf den Weg und hielten unterwegs ab und zu inne, um gemeinsam zu beten und zu singen. Auch ein langanhaltendes Gewitter kurz vor dem Ziel tat der Stimmung keinen Abbruch. Die riesigen Sonnenschirme eines nahegelegenen Restaurants boten nur kurz Schutz, denn der Regen war so ergiebig, dass es in kürzester Zeit hindurch regnete. Da blieb manch einem nur die Flucht unter einen der Restauranttische. Andere stellten sich unerschrocken mitten in den Regen, als gäbe es ihn gar nicht.  

Nach etwa zweistündiger Wanderung wurde es schließlich Zeit, die letzten Meter bis zum Dom zurückzulegen, um dort mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp den Abschlussgottesdienst zu feiern. 

Stolz zogen die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schulen mit ihrem Schulschild ein. In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Dom entwickelte sich auf beeindruckende Weise ein Gemeinschaftsgefühl unter den Schülern. Das Zusammentreffen der verschiedenen Schulen am Altenberger Dom verdeutlichte den Teilnehmern außerdem, im Glauben nicht alleine unterwegs zu sein.

 
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Amerikaner zu Besuch an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule

In den vergangenen zwei Wochen besuchten 13 amerikanische Studenten die Elisabeth-von-Thüringen-Schule in Brühl. War es ursprünglich eine Begegnung auf der Sportebene, wirkten sie in diesem Jahr in ganz unterschiedlichen Fächern mit. Nicht nur der Englischunterricht, sondern auch die Fächer Musik und Religion wurden durch die Gäste aus Kalifornien bereichert.  

Für die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule bot sich hiermit eine einzigartige Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse in Kleingruppen anzuwenden, um sich mit Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verständigen.

Vor allem im Fach Englisch ist die Begegnung mit Muttersprachlern sehr wertvoll, da Kommunikation in der Fremdsprache ganz authentisch gelernt wird. So wurden beispielsweise Situationen wie an einem Flughafen simuliert oder auch die Schulsysteme in Deutschland und der USA verglichen.
Doch auch die Ausübung von Teamsportarten oder gemeinsames Singen motiviert die Schülerinnen und Schüler, sich spielerisch und spontan der englischen Sprache zu bedienen.

Der Besuch fand in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt. Die Koordinatoren auf amerikanischer Seite sind Markus Wagner und auf deutscher Seite Sportlehrer Benno Eicker.
Beim Abschiedsbarbecue, das schon zur Tradition geworden ist, verständigte man sich bereits auf ein nächstes Treffen.

 
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