Statt Martinszug: Fünftklässler tragen das St.-Martin’s-Licht in Alten- und Pflegeheime

Anlässlich des St.-Martinsfestes haben die Schüler*innen der Klassen 5 der Elisabeth-von-Thüringen-Schule den Bewohnern von insgesamt vier Altenheimen in Brühl eine Freude bereiten können.

Mit ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen wanderten sie zu den Alten- und Pflegeeinrichtungen und überreichten vor der Tür ihre selbstgemachten Martinslichter. Im Vorfeld hatten sie sich mit der Lebensgeschichte des Heiligen Martin beschäftigt und die Laternen mit ihren Klassenlehrern liebevoll gebastelt und dekoriert.

Die Schüler*innen der einzelnen Klassen versammelten sich entweder vor dem Eingang oder im Innenhof der jeweiligen Pflegeeinrichtung und sangen den am Fenster stehenden älteren Menschen Martinslieder vor. Die Freude der Bewohner und Bewohnerinnen über die Martinsüberraschung war groß, müssen sie doch in diesen Zeiten viele Entbehrungen hinnehmen.

Die Koordinierung dieser Initiative zwischen Jung und Alt hatte der neue Schulseelsorger Michael Rattelmüller übernommen.


 

Zurueck nach oben

Verkehrserziehung an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule

Die Elisabeth-von-Thüringen-Schule  organisierte zum Schulbeginn eine Sicherheitsschulung mit der Verkehrspolizei für ihre neuen Fünftklässler. Klassenweise schilderte Hauptkommissar Erhard Linhart den neuen Schülerinnen und Schülern die Tücken ihres Schulweges und wie diese vermieden werden können.

Der Unterricht soll ihnen helfen, den eigenen Schulweg sicher zu bewältigen,  mögliche Gefahren richtig einschätzen und damit Unfälle zu vermeiden. Als Fußgänger, zum Beispiel,  ist vorsichtiges Verhalten an Zebrastreifen zum einen durch Blickkontakt zum Fahrer und zum anderen durch den Blick auf die Reifen des anhaltenden Fahrzeuges gleichermaßen wichtig. Als Fahrradfahrer ist das Tragen eines Fahrradhelmes unerlässlich, um im Falle eines Sturzes schwere Kopfverletzungen zu vermeiden. Ebenso sollte immer an den Sicherungsblick über die Schulter gedacht werden, bevor man abbiegt. Als Schüler, die per Bahn zur Schule kommen, stand vor allem das richtige Verhalten an den Bahnübergängen im Fokus.

Anhand von konkreten Schulwegunfällen sensibilisierte der erfahrene Hauptkommissar die jungen Zuhörer dafür, dass allein Zeitnot schon zu unüberlegtem und leichtsinnigem Verhalten im Straßenverkehr führen kann. 

Für die dunkle Jahreszeit empfahl Herr Linhart nachdrücklich das Tragen einer Warnweste, um es den Autofahrern leichter zu machen, Personen in der Dunkelheit frühzeitig zu erkennen. Dies veranschaulichte er mit einigen Nachtaufnahmen, auf denen mehrere Personen zu sehen waren. Diejenigen, die keine reflektierende Schutzkleidung trugen, erkannten die Schülerinnen und Schüler allerdings erst sehr spät und so war es für jeden leicht verständlich, wie wichtig die richtige Kleidung ist.

Abschließend warnte Herr Linhart vor Ablenkungen, die ab der 5. Klasse immer mehr zunehmen. Dazu gehören der Blick aufs Handy als auch Stöpsel im Ohr, die die Schülerinnen und Schüler beide in große Gefahr bringen können.

Wir danken Herrn Linhart für die anschauliche und kindgerechte Schulung unserer Schülerinnen und Schüler!

Zurueck nach oben