Juni 2018

EvT erzielt Doppelsieg bei den Kreismeisterschaften und die Qualifizierung zur Landesmeisterschaft

EvT erzielt Doppelsieg bei den Kreismeisterschaften und die Qualifizierung zur Landesmeisterschaft
Am 6. Juni 2018 hat die Elisabeth-von-Thüringen-Schule bei den Leichtathletik -Kreismeisterschaften sowohl in der Wettkampfklasse WK III/1 Jungen als auch in der Wettkampfklasse WK III/1 Mädchen einen Sieg erzielt. Im Wettstreit mit drei anderen Schulen des Rhein-Erft-Kreises wurden im Rahmen von Mannschaftswettkämpfen in insgesamt 7 Disziplinen jeweils die besten 2 Sportler gewertet. Die Mädchenmannschaft erziele insgesamt 5.924 Punkte, ein wirklich hervorragendes Ergebnis, insbesondere bei Betrachtung...

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Mai 2018

Märchenhafte Tage in Manderscheid

Märchenhafte Tage in Manderscheid
Schon seit Wochen fieberten die Klassen 5 ihrer ersten Klassenfahrt entgegen. In der vergangenen Woche verbrachten sie dann 3 Tage im historischen Eifelstädtchen Manderscheid, die Pater Gianluca Carlin traditionsgemäß als Schulseelsorger organisiert. Dort angekommen, bestand die erste Herausforderung im Betten beziehen. Doch mit einigen Hilfestellungen gelang auch dies. Danach versammelten sich alle im Gruppenraum der Elisabeth-von-Thüringen-Schule, wo Pater Carlin die Klassen begrüßte und sehr fesselnd...

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April 2018

Rotarier und Elisabeth-von-Thüringen-Schule organisieren umfangreichen Expertentag

Rotarier und Elisabeth-von-Thüringen-Schule organisieren umfangreichen Expertentag
Praxisnähe als Schlüssel zum beruflichen Erfolg: Rektor Günter Bleffert konnte am 20. März 2018 zahlreiche Referenten begrüßen, die den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 Einblick in ihr Berufsleben gaben. Bereits zum 9. Mal unterstützte der Brühler Rotary-Club die Ausrichtung dieses Berufs-Expertentages, um den zukünftigen Schulabsolventen einen praxisnahen Einblick in möglichst viele Ausbildungsberufe zu geben. Bernhard Hohmann, Berufsdienstbeauftragter der Brühler Rotarier nutzt dabei sein...

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März 2018

Politikunterricht aus erster Hand

Politikunterricht aus erster Hand
5-Klässler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule zu Besuch bei Bürgermeister Freytag Am Dienstagmorgen erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c eine Politikstunde der besonderen Art. Nachdem sie zuvor einen Brief an Herrn Bürgermeister Freytag gerichtet hatten, lud er sie prompt zu einem Besuch ein. Also machten sie sich freudig auf den Weg zum Rathaus und mit dabei ein umfangreicher Fragenkatalog, den sie im Politikunterricht vorbereitet hatten. Egal, ob Fragen zur Amtszeit, seinen...

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Februar 2018

Woche der Prävention

Woche der Prävention
In der dritten Februarwoche standen in den Jahrgangsstufen 5 und 8 gleich zwei Präventionsthemen auf dem Lehrplan. Cybermobbing und wie wir uns davor schützen können In den Klassen 5 beleuchtete Kriminaloberkommissarin Martina Rautenberg Ursachen und Ausprägungen des „Cybermobbings“. Am Vormittag konfrontierte sie die Schülerinnen und Schüler mit mannigfaltigen Beispielen, bei denen Kinder über einen längeren Zeitraum gemobbt wurden. Am Donnerstagabend, 22.2.2018 richtete sie das Thema ebenso an...

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„Wir wollen Geld sammeln“

„Wir wollen Geld sammeln“
Die Klassenlehrerin staunte nicht schlecht, als Marah, Malwina, Jojo, Iliana und Laura aus der 5c vor kurzem ihre Idee äußerten, sich auf den Balthasar-Neumann-Platz zu stellen, um für die EvT und das Brühler Tierheim Geld zu sammeln. Beharrlich verfolgten sie ihre Idee und trafen alle Vorbereitungen, damit dies gelingen konnte. An einem langen Donnerstag gingen sie zur Stadtverwaltung, um eine Genehmigung einzuholen. „Ich glaube, zuerst haben die unser Vorhaben nicht so richtig ernst genommen und uns...

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Traditioneller Karnevalsempfang an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule

Traditioneller Karnevalsempfang an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule
Schon früh um 8.00 Uhr befand sich die Elisabeth-von-Thüringen-Schule am Weiberfastnachtstag im Ausnahmezustand. Bunt kostümiert und aufgeregt erwarteten die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe die Tanzgruppen des Brühler Karnevals. Im bunt geschmückten Forum sorgten die Schlossgarde und die Treuen Husaren Brühl, die Zuckerknöllchen sowie der Karnevalsverein Blau-Gold-Vochem für tolle Tanzeinlagen und ausgelassene Stimmung. Für eine besondere Überraschung sorgte auch der Unterstufenchor unserer Schule....

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Dezember 2017

Adventskonzert der Elisabeth-von-Thüringen- Schule berührt die Herzen

Ein halbes Jahr hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 intensiv auf ihr Weihnachtskonzert vorbereitet. Jede Woche wurde in der Schule unter Leitung von Musiklehrerin Ursula Moll geprobt und im Rahmen einer Chorfahrt nach Nideggen zurückgezogen musiziert. Das Ergebnis gaben die jungen Schülerinnen und Schüler am Dienstagabend in der festlich geschmückten Kirche Sankt Margareta zum Besten. Wer bis dahin noch keine Einstimmung auf das Weihnachtsfest erfahren konnte, hatte hier eine...

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Spannender Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6

Spannender Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6
Am Montag, den 11. Dezember 2017 fand der diesjährige Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Schon in der 1. Stunde versammelten sich alle drei Jahrgangsklassen im Forum unserer Schule. Auch wenn der Vorhang noch geschlossen war, lag das Lampenfieber der Teilnehmer spürbar in der Luft, und die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden fieberten regelrecht mit. Nachdem die ersten Runden des Lesewettbewerbs innerhalb der Klassen ausgetragen wurden, traten jetzt die drei Besten jeder Klasse gegeneinander...

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Studienfahrt Paris

 

Studienfahrten der EvT nach Paris

 

<Patientez>

oder

Die Parisfahrt

 

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Am Bahnhof in Köln begann unsre Fahrt,

wir reisten auf angenehm zügige Art:

der Thalys brachte geschwind uns ans Ziel.

„Paris, wir kommen, geplant ist so viel!“

 

Wir Schüler aus Brühl und unsre Begleiter,

fuhren zielstrebig zum Hotel, dann weiter,

checkten rasch ein, nahmen Geld und Proviant,

die Routenführung lag in Frau Rosches Hand.

 

Am Fahrkartenschalter in der Metrostation

lernten wir die Bedeutung des Wortes schon:

<Geduld-Patientez. Bearbeitung dauert an>.

<Patientez, bitte warten>. – Nun seid ihr dran!

 

Pyramide, Louvre, Tuileries. Kurze Rast am See!

<Patientez>! Dann weiter zu den Champs-Elysées!

Schauen und kaufen, essen, flanieren,

Einkaufstüten bewundern und weiterspazieren.

 

Die Grande Arche am Abend lockte uns sehr.

In der Metro rannten zwei Jungs kreuz und quer.

Von der Gruppe getrennt, gerieten in Panik sie fast-

sprangen über die Sperre in deutlicher Hast.

 

<Patientez> hieß es wieder am Eiffelturm.

Die Menschenschlange zog wie ein Wurm

nur langsam voran im kühlen Wind.

Kapuzen und Schals halfen geschwind.

 

Bedeutungslos schienen oben Kälte und Müh:

diesen Ausblick vergessen wir sicher nie!

Die Mütze auf dem Kopf, die Stadt zu Füßen-

so konnte auch Herr Wachter die Aussicht genießen.

 

Am nächsten Morgen mit Schwung, gut gelaunt,

haben wir die Cathédrale Notre-Dame bestaunt.

Ein Schritt dort über den Point Zéro dann,

wir kommen bald wieder, wir glauben daran!

 

Noch viel war zu sehn, wir gingen weiter,

die Sainte-Chapelle erreichten wir heiter

und bestaunten der Fenster bunte Pracht,

sind diese denn wirklich von Menschen gemacht?

Galeries Lafayette, zur Sacré Cœur steil hinauf,

wir waren recht fit, trotz emsigem Lauf.

<Patientez! Eine Pause>! Dort machten wir Rast,

genossen die Aussicht, ganz ohne Hast!

 

Nach der Bootsfahrt am Abend im Nieselregen

waren zwei Schüler äußerst verwegen.

Sie warfen in der Metro ihre Fahrscheine fort,

prompt kamen Kontrolleure an diesen Ort.

 

<Patientez messieurs>! riefen die Lehrer aus.

<80 Euro Strafe- das wäre ein Graus>!

Der Herr war <gentil>, drückte ein Auge zu,

<Merci, monsieur>, riefen die Schüler im Nu.

 

Vom Tour Montparnasse sahen wir Licht an Licht-

und trauten doch unseren Augen nicht.

So schön war der Blick auf Paris bei Nacht-

<formidable>, das hatten wir nicht gedacht!

 

Durchs Marais ging es am Morgen dann hin,

nach einem Bummel stand uns der Sinn,

wir aßen leckere Crêpes am Centre Pompidou-

und machten dann unsere Koffer zu.

 

<Patientons> dachten wir, wir möchten noch Zeit,

doch leider war es dann schon soweit:

wir fuhren zurück nach Köln und dann Brühl

und nahmen mit der Eindrücke viel.

 

<Patientez> sagten die einen zu den andern,

wir werden wieder durch Paris dereinst wandern.

 

Das wünschen wir Lehrer unsern netten Schülern dann:

so soll es geschehen, bestimmt, irgendwann!


<Patientez, au revoir et bonne chance!>

Petra Rosche, Wolfgang Wachter und Irene Schwella

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"Le Dernier Métro" 

oder 

"Eine Kursfahrt nach Paris" 

 

 

Die Sonne schob sich hinter den Wolken hervor, als am frühen Morgen des 4. Juni insgesamt 33 Französischschülerinnen und Schüler der Jgst.10, 2 begleitende Lehrerinnen und 1 Lehrer frohgemut in den Reisebus einstiegen, um 3 Tage lang die Schönheiten der französischen Hauptstadt zu erleben.

 

Nach mehreren Stunden ruhiger Fahrt gelangte man schließlich in Paris auf den Boulevard Périphérique,  wo aber ein massiver Stau die Weiterfahrt behinderte. Doch dank der meisterlichen Fahrkünste des Chauffeurs, der in typisch französischer Manier jede Lücke nutzte, um sein Gefährt zwar zentimeterweise, doch zielstrebig voranzubringen, erreichte die Gruppe schon am Nachmittag das Hotel und machte sich sogleich auf den Weg, um mit der Metro die für diesen Tag im Besichtigungsprogramm vorgesehenen Sehenswürdigkeiten zu erreichen: Louvre, Champs-Elysées, Arc de Triomphe, Grande Arche und Tour Eiffel.

 

Der nächtliche Blick vom Eiffelturm auf die Lichter der Stadt versetzte in Hochstimmung, im wahrsten Sinne des Wortes. Noch ahnte freilich niemand, dass man hiervon noch lange würde zehren müssen!

 

Lange Menschenschlangen vor den Aufzügen kosteten Zeit, doch gelang es an der Station Bir-Hakeim in den Zug Richtung Nation einzusteigen. Was dann genau geschah ist etwas unklar, zweifellos wegen der Dunkelheit der Nacht.

 

Geplant war gegen 1 Uhr nachts in Richtung Bastille umzusteigen, aber die Ereignisse überschlugen sich förmlich.

Auf dem Bahnsteig informierte die Stimme aus dem  Lautsprecher die wartende Gruppe, dass nun  "Service terminé" sei, also vor dem Morgengrauen hier kein Zug mehr führe. Die erschrockene Gruppe lief zum nächsten Bahnsteig, ein kurzer Blick genügte, der ankommende Zug schien der richtige zu sein, mit einer gewaltigen Kraftanstrengung rannten 36 Brühler los, im letzten Augenblick hasteten alle in den Wagen, das Abfahrtsignal ertönte, man jubelte über den gelungenen Sprint, fuhr eine Station weiter, schaute auf den Namen der nächsten Station, traute seinen Augen nicht, der Zug fuhr weiter, ein Schreckensschrei in aller Munde, man war in die falsche Richtung gefahren, schnell sprangen alle an der nächsten Station aus dem Zug, wo erneut die Stimme aus dem Lautsprecher ertönte: "Service terminé"!  

 

Alle Bemühungen, noch mit einer anderen Linie oder mit dem Bus zurück zum Hotel zu kommen, waren vergeblich. So zog zwischen 1.00 und 2.30 Uhr die mit Rucksäcken bepackte Brühler Karawane durchs nächtliche Paris, und alle liefen und liefen zügig immer weiter. Der Weg, geschätzte 7 Kilometer, schien kein Ende zu nehmen, tat es dann aber doch. Erstaunlich, zu welchen sportlichen Leistungen man auch zur nächtlichen Stunde fähig ist, wenn es denn sein muss! Erschöpft sanken alle ins Bett, um nach kurzem Nachtschlaf bereitwillig und motiviert  weitere Aktivitäten zu genießen. Gemunkelt wird, der eine oder die andere habe sich nur durch den regelmäßigen Verzehr von Traubenzucker mobil gehalten, doch lüftet der Schleier der Nacht zum Glück nicht alle Geheimnisse!

 

Die nächtliche Herausforderung sollte das einzige wirkliche Abenteuer bleiben, doch die Schönheit der Stadt Paris mit ihren unvergleichlichen Sehenswürdigkeiten, die noch in den nächsten zwei Tagen besucht wurden, beeindruckte gleichermaßen.

 

Bei der Ankunft in Brühl waren Schüler/Innen und Lehrer/Innen in bester Stimmung, hatte man doch im freundlichen Miteinander aller Gruppenmitglieder unvergessliche Tage und Nächte in der französischen Hauptstadt verbracht. Und die Erweiterung des aktiven Vokabulars um das Schlagwort "Service terminé" kann wohl als Krönung von vier Jahren harter Wortschatzarbeit betrachtet werden.

 

"Bonne chance"  und jederzeit  "Bonne route" wünschen  allen Kursteilnehmern die nimmermüden begleitenden Lehrer

Petra Rosche - Wolfgang Wachter - Irene Schwella.

 
 
 

 

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