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Stehende Ovationen für scheidenden Schulleiter

Rektor der Elisabeth-von-Thüringen-Schule geht in den Ruhestand

Günter Bleffert geht mit Ende dieses Schuljahres in den Ruhestand. Seine Leistungen für die Elisabeth-von-Thüringen-Schule wurden am 20. Juni 2022 im Rahmen eines feierlichen Tages gewürdigt. Als er von Frau Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Hauptabteilungsleiterin Schule/Hochschule im Generalvikariat des Erzbistums Köln seine Entlassungsurkunde erhielt, entbrannten stehende Ovationen für den so beliebten Schulleiter. Daran schloss sich ein Festakt im Forum der Schule an, wo ebenfalls deutlich wurde, wie beliebt und geachtet der scheidende Schulleiter unter seinen Schülerinnen und Schülern und in seinem Kollegium war. Während die Klassensprecher/-innen für ihn Spalier standen, ihm dabei Rosen und auch ein Zeugnis mit Bestnoten überreichten, dankte ihm das Kollegium mit einem Lied von ABBA und überreichte ihm zum Ruhestand eine Sammlung mit köstlichen Rezepten.

Seit 2011 hatte Günter Bleffert die Leitung der Elisabeth-von-Thüringen-Schule inne. Mit Herz und Hand hat er die Geschicke der Schule in den vergangenen elf Jahren geleitet. In dieser Zeit hat er den Schulbetrieb stets umsichtig organisiert. So fiel die Modernisierung des Verwaltungstraktes in seine Amtszeit, ebenso wie zwei Qualitätsanalysen, die erfolgreich absolviert wurden. Die Coronapandemie hat ihm als Schulleiter Besonderes abverlangt. In dieser Zeit brachte Günter Bleffert die Digitalisierung der Schule mit finanzieller Unterstützung des Erzbistums und des Fördervereins ein großes Stück voran, so dass inzwischen nahezu alle Klassenräume digital ausgestattet sind. Ebenso fiel die Planung und derzeitige Umsetzung der neuen Turnhalle in seine Zeit als Schulleiter. Sie kann voraussichtlich im kommenden Schuljahr in Betrieb genommen werden.

Neben dem Schulalltag war Bleffert die Entwicklung der Schule sehr wichtig. Darum verbrachte er in der Regel lange Arbeitstage in der Schule und auch in den Ferien gönnte er sich nur kurze Urlaubsphasen.

Im nun bevorstehenden Ruhestand will er sich vor allem seinen fünf Enkelkindern widmen und weiterhin aktiv in der Tennismannschaft seines Vereins spielen. Ebenso wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen, die Folgen der Flut, die ihn als Familie so sehr getroffen hat, zu beheben.