Elisabeth-von-Thüringen-Schule verabschiedete 105 Absolventen

Am vergangenen Donnerstag erhielten die Zehntklässler der Elisabeth-von Thüringen-Schule ihre ersehnten Abschlusszeugnisse.

Die Schulleitung und die Klassenleitungen der vier Klassen taten alles, um den Absolventinnen und Absolventen eine feierliche Zeugnisübergabe zu bereiten, mussten sie doch wegen der Corona-Pandemie auf ihre Mottowoche und die Abschlussparty verzichten.

Gefeiert wurde klassenweise im Forum der Schule. Dort wartete auf jede Schülerin und jeden Schüler ein eigener Tisch, der mit einer langstieligen roten Rose, dem Symbol der Elisabeth-von-Thüringen-Schule geschmückt war. Als Elternvertreter waren die Elternpflegschaftsvertreterinnen und -vertreter geladen.

Schulleiter Günter Bleffert und Konrektorin Andrea Gschwendner freuten sich, dass sich der Bürgermeister Dieter Freytag bzw. sein Stellvertreter Robert Saß als Vertreter von Rat und Stadt sowie Jochen Thull, der leitende Pfarrer der Katholischen Kirche in Brühl Zeit nahmen, um an den vier aufeinanderfolgenden Feierstunden teilzunehmen.

In Anlehnung an den Satz aus den alttestamentarischen Psalmen „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ gab Pfarrer Thull den Schülerinnen und Schülern einige Gedanken mit auf den Weg. Auch Herr Freytag und Herr Saß ließen es sich nicht nehmen, den Schülerinnen und Schülern zu gratulieren und ihnen für die Zukunft viel Glück und Erfolg zu wünschen.

Für den musikalischen Rahmen sorgten drei Lehrkräfte: Theresia Brömmel (Klavier), Matthias Holzammer (Gitarre) und Yannick Steinbacher (Percussion).

Anlässlich der Feierstunden wurden auch die Klassenbesten besonders geehrt: Alexander Langen (10a), Lisa Ünver (10b), Lazaros Telidis (10c) und Tatjana Göhring (10d).

Schulleiter Günter Bleffert war sichtlich zufrieden mit den vielfältigen Zukunftsplänen seiner Absolventinnen und Absolventen: während die einen eine Ausbildung beginnen, streben andere über ein Berufskolleg ein Fachabitur oder über ein Gymnasium das Abitur an.

 
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Neue Angebote bei der Erziehungsberatung- und Familienberatungsstelle Erftstadt

Um Familien auch während der Corona-Krise gut zu unterstützen, hat die Erziehungs-und Familienberatungsstelle Erftstadt des Caritasverbandes Rhein-Erft neue Angebote entwickelt und ihre telefonische und digitale Erreichbarkeit ausgebaut. 

 

Ab sofort berät sie per Telefon, Mail, Videotelefonie und über ihre Onlineberatungsplattform. 

 

Ratsuchende erhalten bei Anruf oder Mail zeitnah Telefontermine.

 

Persönliche Termine sind nach Vereinbarung und unter Auflagen und Beachtung des Infektionsschutzes ebenfalls möglich

Für Fachleute, die sich Sorgen um einzelne Kinder machen, bietet sie anonyme Fallberatungen per Telefon, Videotelefonie oder Mail an.

 

Gerne  können Sie sich dazu direkt an unseren Kooperationspartner der Caritas, Herrn Thomas Pieger wenden:

 

Thomas Pieger

Caritas-Erziehungs-und-Beratungsstelle

Schloßstr. 1a

50374 Erfstadt

Tel.: 02233/6092

 

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Sollte es notwendig sein, kann Herr Pieger auf weitere Kooperationspartner verweisen.

 
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