Elisabeth-von-Thüringen-Schule bildet vier neue Eingangsklassen

Einen Tag nach dem offiziellen Beginn des neuen Schuljahres konnte die Elisabeth-von-Thüringen-Schule 102 Schülerinnen und Schüler neu begrüßen.

Coronabedingt hatte die Schule ihre Neuankömmlinge klassenweise zu einer Willkommensfeier eingeladen. So entstanden vier aufeinanderfolgende Feiern, die  im Forum der Schule stattfanden und an Feierlichkeit nichts vermissen ließen. Rektor Günter Bleffert und Konrektorin Andrea Gschwendner hießen die Schülerschar nebst Eltern jeweils herzlich willkommen.  Anschließend  feierte der neue Schulseelsorger Michael Rattelmüller mit  ihnen einen kurzen Gottesdienst, in dessen Mittelpunkt er einen Regenbogen stellte. Symbolisch verband er damit die Wünsche, die er den Jungen und Mädchen der 5. Klassen mit auf den Weg geben wollte: Liebe, Freude, Licht, Treue und Zuversicht.  Für die musikalische Begleitung sorgte Musiklehrerin Ursula Moll, die auf dem Klavier feierliche Melodien spielte. Anstelle des sonst üblichen Auftritts des Unterstufenchores begleitete sie drei Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c, die jeweils einzeln eine Strophe des Liedes „Ich wünsch dir einen Regenbogen“ sangen und damit das Motto der Feierstunden wieder aufgriffen.

Kurz darauf wurden die Neuankömmlinge von ihren Klassenlehrern in ihre Klassen geführt, wo sie wichtige Informationen für den Schulalltag und den Stundenplan in Empfang nahmen. 

Währenddessen wurden die Schülerinnen und Schüler durch Vertreter aus der Jahrgangsstufe 9 überrascht. Sie überreichten ihnen als Willkommensgruß eine rote Rose, das Symbol der Elisabeth-von-Thüringen-Schule.

Wenn auch das Patensystem in diesem Jahr entfallen muss, erhalten die neuen Schülerinnen und Schüler ausreichend Gelegenheit, sich klassenweise in der neuen Umgebung einzugewöhnen. Dazu gehört u.a. eine Rallye durch das Schulgebäude, die den Neuen immer besonders viel Freude bereitet. 

 
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Erdkundewettbewerb 2020 zum 20. Mal!

Insgesamt  250 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10 traten kurz vor der Corona-Zeit an, um ihr Wissen im Fach Erdkunde unter Beweis zu stellen. Erdkundelehrer Michael Hübecker organisierte den Wettstreit in diesem Jahr bereits zum 20. Mal. Aufgrund des Jubiläums hätte er die Sieger gerne auf besondere Art geehrt. Doch aufgrund der  derzeit geltenden Hygieneregeln musste auf ein kleines Feuerwerk leider verzichtet werden.

Die Teilnehmer stellten sich insgesamt 32 geografischen Fragen zu Deutschland, Europa und der Welt. Angefangen mit der Aufgabe, die Stadt Köln richtig ins geografische Gradnetz einzuordnen, über die Frage, zu welchem europäischen Staat die Azoren und Madeira gehören, bis hin zur Nennung des Ozeans, in dem der Marianengraben liegt. Alles knifflige Fragen, die man  am besten beantworten kann, wenn man die entsprechenden geografischen Karten vor seinem geistigen Auge hat.

Als Jahrgangsstufensieger gewannen dabei:

Luca Vitale, 7a

Nevio-Noah Urfey, 8d und

Alina Marie Engler, 10d

 

Zu Ehren des Schulsiegers, Felix Eikelau aus der Klasse 9a gab es am vergangenen Dienstag eine Siegerehrung im kleinen Kreis.

Unsere Gratulation gilt Felix aber nicht minder, gewann er doch den Erdkundewettbewerb bereits zum zweiten Mal hintereinander!!!

 
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