Elisabeth-von-Thüringen-Schule erreicht erneut das Landesfinale

Sowohl die Jungen als auch die Mädchen der Leichtathletik-AG der Elisabeth-von-Thüringen-Schule wurden kürzlich Kreismeister im Mannschaftsmehrkampf. Die Jungenmannschaft konnte sich dabei sogar  für das Landesfinale qualifizieren.

Sie gehören damit erneut zu den sechs besten Leichtathletikschulmannschaften der Jungen (Altersgruppe WK 2) in Nordrhein-Westfalen.

 

Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres mit der Teilnahme am Bundesfinale in Berlin steigerten sie sich ein weiteres Mal und stehen jetzt in der höchsten Altersklasse im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im NRW-Finale. Auf diese Leistung ist Sportlehrer Benno Eicker besonders stolz, da sie dort überwiegend auf regelrechte Sportgymnasien und Sportinternate treffen.
Seit Beginn des Jahres lief das Vorbereitungstraining, betreut durch Benno Eicker und den Wurfspezialisten Dietmar Günther. Zweimal pro Woche trainierten die jungen Sportler im Brühler Schlossparkstadion.

 

Hervorragende Leistungen erzielten in der Kreismeisterschaft: 
Chidiera Abiaka, 15 Jahre, der 100 m in 11,01 sec lief und 1,80 m hoch sprang.

Die 4x 100 m Staffel mit Lucas Schmitz, Christopher May, Yannik Krumbach und Chidiera Abiaka siegten wie im Vorjahr mit deutlichem Vorsprung.
Tolle Ergebnisse zeigten auch die Werfer: Luke Sönksen erreichte 39,25 m im Speerwurf und 11,04 m im Kugelstoßen vor Maximilian Spürck mit 9,48 m. Christopher May schaffte mit 5,61 m im Weitsprung eine neue Bestleistung. Maximilian Kaufmann steigerte sich auf 1,70 m im Hochsprung. In ihrem ersten 800m-Wettkampfrennen kamen Lukas Schmidt und Julian Nicksch in 2,26 min und 2,28 min ins Ziel.

 

Auch bei der Mädchenmannschaft (Altersgruppe WK 3) gab es beachtliche Einzelergebnisse, unter anderem Alina Boury mit 1,45 m im Hochsprung. Paulina Eberhard lief 75 m in 10,85 sec, Anna Koch 800m in 2.43,12 min und Julie Schubarth 800 m in 2.46,66 min.

 

Gestärkt durch ihren sportlichen Erfolg auf der Kreisebene laufen nun die Vorbereitungen für das Landesfinale, das am 9. Juli 2019 in Wattenscheid stattfindet. Mit Teamgeist und Enthusiasmus ist das EvT-Team bereit, sein Bestes zu geben und sich auch von starken Gegnern nicht einschüchtern zu lassen.

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6-Klässler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule pilgern gemeinsam nach Altenberg

Seit vielen Jahren ist es Tradition an den Katholischen Schulen im Erzbistum Köln: die Wallfahrt der sechsten Klassen zum Altenberger Dom. Insgesamt pilgerten im Mai und Juni rund 3.000 Mädchen und Jungen von 25 beteiligten Erzbischöflichen Schulen zu diesem Zielort.  

Die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule wurden Ende Juni früh morgens gemeinsam mit ihren Klassen- und Religionslehrern per Bus zur Kirche in Neu-Boddenberg gebracht. Gemeinsam machten sie sich dann auf den etwa zehn Kilometer langen Fußmarsch nach Altenberg.  

Ob das Wetter stabil bleiben würde, war ungewiss, denn schon früh am morgen waren dicke Regenwolken am Himmel zu sehen. Frohen Mutes machten sich die jungen Pilger auf den Weg und hielten unterwegs ab und zu inne, um gemeinsam zu beten und zu singen. Auch ein langanhaltendes Gewitter kurz vor dem Ziel tat der Stimmung keinen Abbruch. Die riesigen Sonnenschirme eines nahegelegenen Restaurants boten nur kurz Schutz, denn der Regen war so ergiebig, dass es in kürzester Zeit hindurch regnete. Da blieb manch einem nur die Flucht unter einen der Restauranttische. Andere stellten sich unerschrocken mitten in den Regen, als gäbe es ihn gar nicht.  

Nach etwa zweistündiger Wanderung wurde es schließlich Zeit, die letzten Meter bis zum Dom zurückzulegen, um dort mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp den Abschlussgottesdienst zu feiern. 

Stolz zogen die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Schulen mit ihrem Schulschild ein. In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Dom entwickelte sich auf beeindruckende Weise ein Gemeinschaftsgefühl unter den Schülern. Das Zusammentreffen der verschiedenen Schulen am Altenberger Dom verdeutlichte den Teilnehmern außerdem, im Glauben nicht alleine unterwegs zu sein.

 
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