Rotarier und Elisabeth-von-Thüringen-Schule organisieren umfangreichen Expertentag

Praxisnähe als Schlüssel zum beruflichen Erfolg:
 

Rektor Günter Bleffert konnte am 20. März 2018 zahlreiche Referenten begrüßen, die den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 Einblick in ihr Berufsleben gaben. Bereits zum 9. Mal unterstützte der Brühler Rotary-Club die Ausrichtung dieses Berufs-Expertentages, um den zukünftigen Schulabsolventen einen praxisnahen Einblick in möglichst viele Ausbildungsberufe zu geben. Bernhard Hohmann, Berufsdienstbeauftragter der Brühler Rotarier nutzt dabei sein breites Netzwerk, um immer wieder neue, interessante Ausbildungsbetriebe für Praxisvorträge zu gewinnen.

Dank der langjährigen Lernpartner InfraServ und Kreissparkasse Köln sowie neun weiterer Unternehmen aus den verschiedensten Berufsfeldern nahmen die Schülerinnen und Schüler am Vormittag an zwei verschiedenen Experten-Runden teil. Die Wünsche von rund 120 Schülerinnen und Schülern unter einen Hut zu bringen, war für die Berufswahlkoordinatorin Ulla Schmidt wieder eine organisatorische Herausforderung. Insgesamt wurden 30 unterschiedliche gewerbliche, kaufmännische und soziale Berufe dargestellt. 

Das unmittelbare Feedback der Beteiligten war durchweg positiv. Die Veranstaltung bietet gerade denjenigen großen Gewinn, die ihre Berufswahl gut vorbereiten möchten. So fanden auch die Informationen zu den neuesten Anforderungen von Online-Bewerbungen oder Eignungstests besonders großes Interesse.

 

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Politikunterricht aus erster Hand

5-Klässler der Elisabeth-von-Thüringen-Schule zu Besuch bei Bürgermeister Freytag 

Am Dienstagmorgen erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c eine Politikstunde der besonderen Art. Nachdem sie zuvor einen Brief an Herrn Bürgermeister Freytag gerichtet hatten, lud er sie prompt zu einem Besuch ein. Also machten sie sich freudig auf den Weg zum Rathaus und mit dabei ein umfangreicher Fragenkatalog, den sie im Politikunterricht vorbereitet hatten. 

Egal, ob Fragen zur Amtszeit, seinen Hauptaufgaben und -projekten, zu seinem Tagesablauf oder ganz privaten Fragen,  Herr Freytag beantwortete alles offen und anschaulich, bis aller Wissensdurst gestillt war. Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass im Rathaus mehrere Hundert Mitarbeiter arbeiten oder aber wie lang manche Arbeitstage eines Bürgermeisters sind, das Wochenende eingeschlossen.

Auf seine Frage, woran man denn einen Bürgermeister erkennt, mutmaßte ein Schüler: „Am schnieken Anzug“, doch Freytag lüftete das Rätsel schnell mit der goldenen Bürgermeisterkette, die alle mal unter die Lupe nehmen durften. 

Er berichtete über einige aktuelle Projekte wie die Neubauvorhaben des Rathauses Steinweg und der Feuerwehr, die Ausstattung von Schulen und Kindertagesstätten sowie die Bemühungen um die Integration von Flüchtlingen. All dies vielschichtige Aufgaben, zu deren Lösung er täglich viele Verantwortliche an einen runden Tisch bittet. So lud er die Schülerinnen und Schüler nach der Fragerunde auch ein, den an sein Büro angrenzenden Besprechungsraum zu besichtigen. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Gelegenheit wichtige Plätze in Brühl anhand einer Luftaufnahme wiederzuerkennen.

Auch ein Blick in den Kapitelsaal der Stadt war den jungen Besuchern möglich, die sichtlich beeindruckt waren von der wunderschönen historischen Kulisse und der Fülle neuer Informationen, die sie mit nach Hause nehmen durften.

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