Verkehrserziehung an der Elisabeth-von-Thüringen-Schule

Die Elisabeth-von-Thüringen-Schule  organisierte zum Schulbeginn eine Sicherheitsschulung mit der Verkehrspolizei für ihre neuen Fünftklässler. Klassenweise schilderte Hauptkommissar Erhard Linhart den neuen Schülerinnen und Schülern die Tücken ihres Schulweges und wie diese vermieden werden können.

Der Unterricht soll ihnen helfen, den eigenen Schulweg sicher zu bewältigen,  mögliche Gefahren richtig einschätzen und damit Unfälle zu vermeiden. Als Fußgänger, zum Beispiel,  ist vorsichtiges Verhalten an Zebrastreifen zum einen durch Blickkontakt zum Fahrer und zum anderen durch den Blick auf die Reifen des anhaltenden Fahrzeuges gleichermaßen wichtig. Als Fahrradfahrer ist das Tragen eines Fahrradhelmes unerlässlich, um im Falle eines Sturzes schwere Kopfverletzungen zu vermeiden. Ebenso sollte immer an den Sicherungsblick über die Schulter gedacht werden, bevor man abbiegt. Als Schüler, die per Bahn zur Schule kommen, stand vor allem das richtige Verhalten an den Bahnübergängen im Fokus.

Anhand von konkreten Schulwegunfällen sensibilisierte der erfahrene Hauptkommissar die jungen Zuhörer dafür, dass allein Zeitnot schon zu unüberlegtem und leichtsinnigem Verhalten im Straßenverkehr führen kann. 

Für die dunkle Jahreszeit empfahl Herr Linhart nachdrücklich das Tragen einer Warnweste, um es den Autofahrern leichter zu machen, Personen in der Dunkelheit frühzeitig zu erkennen. Dies veranschaulichte er mit einigen Nachtaufnahmen, auf denen mehrere Personen zu sehen waren. Diejenigen, die keine reflektierende Schutzkleidung trugen, erkannten die Schülerinnen und Schüler allerdings erst sehr spät und so war es für jeden leicht verständlich, wie wichtig die richtige Kleidung ist.

Abschließend warnte Herr Linhart vor Ablenkungen, die ab der 5. Klasse immer mehr zunehmen. Dazu gehören der Blick aufs Handy als auch Stöpsel im Ohr, die die Schülerinnen und Schüler beide in große Gefahr bringen können.

Wir danken Herrn Linhart für die anschauliche und kindgerechte Schulung unserer Schülerinnen und Schüler!

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Elisabeth-von-Thüringen-Schule bildet vier neue Eingangsklassen

Einen Tag nach dem offiziellen Beginn des neuen Schuljahres konnte die Elisabeth-von-Thüringen-Schule 102 Schülerinnen und Schüler neu begrüßen.

Coronabedingt hatte die Schule ihre Neuankömmlinge klassenweise zu einer Willkommensfeier eingeladen. So entstanden vier aufeinanderfolgende Feiern, die  im Forum der Schule stattfanden und an Feierlichkeit nichts vermissen ließen. Rektor Günter Bleffert und Konrektorin Andrea Gschwendner hießen die Schülerschar nebst Eltern jeweils herzlich willkommen.  Anschließend  feierte der neue Schulseelsorger Michael Rattelmüller mit  ihnen einen kurzen Gottesdienst, in dessen Mittelpunkt er einen Regenbogen stellte. Symbolisch verband er damit die Wünsche, die er den Jungen und Mädchen der 5. Klassen mit auf den Weg geben wollte: Liebe, Freude, Licht, Treue und Zuversicht.  Für die musikalische Begleitung sorgte Musiklehrerin Ursula Moll, die auf dem Klavier feierliche Melodien spielte. Anstelle des sonst üblichen Auftritts des Unterstufenchores begleitete sie drei Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c, die jeweils einzeln eine Strophe des Liedes „Ich wünsch dir einen Regenbogen“ sangen und damit das Motto der Feierstunden wieder aufgriffen.

Kurz darauf wurden die Neuankömmlinge von ihren Klassenlehrern in ihre Klassen geführt, wo sie wichtige Informationen für den Schulalltag und den Stundenplan in Empfang nahmen. 

Währenddessen wurden die Schülerinnen und Schüler durch Vertreter aus der Jahrgangsstufe 9 überrascht. Sie überreichten ihnen als Willkommensgruß eine rote Rose, das Symbol der Elisabeth-von-Thüringen-Schule.

Wenn auch das Patensystem in diesem Jahr entfallen muss, erhalten die neuen Schülerinnen und Schüler ausreichend Gelegenheit, sich klassenweise in der neuen Umgebung einzugewöhnen. Dazu gehört u.a. eine Rallye durch das Schulgebäude, die den Neuen immer besonders viel Freude bereitet. 

 
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