Sommerferien 2018

Wir wünschen allen Schülern und Eltern,

sowie allen Kollegen

schöne und erholsame Sommerferien!

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Jubel beim Wettbewerb „Big Challenge“

Unter großem Jubel der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und aller siebten Klassen begann am vergangenen Freitag die Siegerehrung des diesjährigen Big Challenge Wettbewerbs im Forum unserer Schule.

An dem Englisch-Wettbewerb, der europaweit ausgetragen wird, nahmen in diesem Jahr insgesamt 53.641 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland teil; darunter  5.576 aus NRW.

Alle Schülerinnen und Schüler erhielten als Anerkennung für ihre Teilnahme ein Zertifikat und farbenfrohe Poster für ihre Klassen. Die Klassenbesten konnten verschiedene Sachpreise in Empfang nehmen. Ganz besondere Anerkennung verdienten sich die beiden  Jahrgangsbesten unserer Schule:

Nils Michel aus dem 6. Schuljahr und Anastazja Sitek aus dem 7. Schuljahr. Anastazja Sitek errang gleichzeitig im Landes- und Bundesvergleich eine hervorragende Platzierung: NRW-weit hat sie einen stolzen 7. Platz und auf Bundesebene den 23. Platz errungen. Als die Mitschülerinnen und Schüler dieses hervorragende Ergebnis  hörten, wollte der Applaus kein Ende nehmen. Auch die Fachschaft Englisch gratuliert hierzu ganz besonders herzlich!

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EvT erzielt Doppelsieg bei den Kreismeisterschaften und die Qualifizierung zur Landesmeisterschaft

Am 6. Juni 2018 hat die Elisabeth-von-Thüringen-Schule bei den Leichtathletik -Kreismeisterschaften sowohl in der Wettkampfklasse WK III/1 Jungen als auch in der Wettkampfklasse  WK III/1 Mädchen einen Sieg erzielt.

Im Wettstreit mit drei anderen Schulen des Rhein-Erft-Kreises wurden im Rahmen von Mannschaftswettkämpfen in insgesamt 7 Disziplinen jeweils die besten 2 Sportler gewertet. Die Mädchenmannschaft erziele insgesamt 5.924 Punkte, ein wirklich hervorragendes Ergebnis, insbesondere bei Betrachtung der jungen Jahrgänge. Die Jungenmannschaft hat sich mit 7.099 Punkten sogar für die Teilnahme an der Landesmeisterschaft qualifiziert. Damit gehört die Elisabeth-von-Thüringen-Schule zu den besten sechs von insgesamt 150 Schulteams aus NRW.

Hervorzuheben sind folgende Einzelleistungen: Chidi Abiaka lief 75 Meter in  8,81 Sekunden. Er sprang 1,72 hoch und führte seine Staffel (4x 75), der auch Yannik Krumbach, Christopher May und Max Pröller angehörten, mit 35,47. Maximilian Spürck brillierte im Kugelstoßen mit 10, 57 Metern und Tom Korden mit 9,76 Metern. Den 800 Meter-Lauf lief Yannik Krumbach in 2,30,58 Minuten.

Bei den Mädchen gewann die erste Staffel (4 x 75 Meter) mit 41,72 Sekunden: Ciara Fosuh, Anna Burum, Julia Schiller und Joanna Jobst.
Joanna Jobst erreichte im Hochsprung 1,48 Meter vor Alina Boury mit 1,36 Metern. Caroline Menke erreichte im Schlagballweitwurf 31,50 Meter und Julie Schubarth über 800 Meter 2:47,14 Minuten.

Hinter den erfolgreichen Sportlern stand ein tolles Team: dazu gehörten die Sporthelfer, die Benno Eicker und Sonja Bachem als Sportlehrer teils als Kampfrichter und teils als Trainer unterstützt haben. Hilfreich empfanden die jungen Sporttalente auch die tolle Stimmung und die Anfeuerungsrufe im Stadion. Die beiden ersten Plätze wurden anschließend gebührend gefeiert.

Jetzt heißt es Daumen halten für die Jungenmannschaft, die am 10. Juli 2018 als Ranglistenzweiter in Leverkusen zur Landesmeisterschaft antreten wird und im Falle eines Sieges zum Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia nach  Berlin kann.

 

 

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Geschafft! Elisabeth-von-Thüringen-Schule verabschiedet ihre Jahrgangsstufe 10 bei strahlendem Sonnenschein

Am Donnerstagabend, den 28. Juni 2018, nahmen vier Klassen der Jahrgangsstufe 10 nach ihrem Prüfungsmarathon Abschied von ihrer Schule.

Nach einem feierlichen Gottesdienst mit Familien und Freunden in der Kirche St. Margareta begrüßten Rektor Günter Bleffert und Konrektorin Andrea Gschwendner-Wellensiek die Absolventinnen und Absolventinnen im Forum der Schule, um einen kurzen Rückblick auf ihre Schullaufbahn zu geben. Auch Bürgermeister Freytag ließ es sich nicht nehmen, den Schülerinnen und Schülern viel Glück für ihren weiteren Lebensweg zu wünschen.

Bevor die Klassenlehrer und –lehrerinnen die langersehnten Zeugnisse aushändigten, wurden die Jahrgangsbesten auf der Bühne geehrt:

Felina Belz aus der Klasse 10a,
Nils Bertram aus der Klasse 10b,
Henry und Jasper Maxton, aus der Klasse 10c und
Rebecca Michels aus der Klasse 10d

Von den 105 Schülerinnen und Schülern, die die Mittlere Reife erreichten, erhielten insgesamt 58 einen Abschluss mit Qualifikation.

Begleitet wurde das Programm durch zwei fulminante Auftritte der Schulband unter der Leitung des Musiklehrers Rolf Simons, bei denen auch zwei 10-Klässlerinnen letztmalig mitwirkten: Miriam Latour am Keyboard und Estelle Fricke als Frontsängerin. 

Auch Elternvertreter wurden auf die Bühne gebeten, die sich im Laufe der Schulzeit ihrer Kinder besonders engagiert hatten. 

Nach dem offiziellen Teil ging es im Brauhhaus in der Sürther Straße zum geselligen Teil über. Bei traumhaften Temperaturen bot der Biergarten und auch das Brauhaus einen idealen Rahmen. Ein köstliches Buffet, kühle Getränke und viele schöne Gespräche machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Durch eine Fotoshow, welche ein buntes Potpourri an Fotos der letzten Schuljahre enthielt, zeigten die Klassen, welche Entwicklung sie in den vergangenen sechs Schuljahren genommen hatten. 

Riesig gefreut haben sich die Klassenlehrer und –lehrerinnen, als sie gemeinsam mit ihren Stellvertretern auf die Bühne gerufen wurden, um einen persönlichen Dank der einzelnen Klassen zu erhalten.  

Am Ende hieß es Abschied nehmen, bei vielen mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge.

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Märchenhafte Tage in Manderscheid

Schon seit Wochen fieberten die Klassen 5 ihrer ersten Klassenfahrt entgegen.  In der vergangenen Woche  verbrachten sie dann 3 Tage im historischen Eifelstädtchen Manderscheid, die Pater Gianluca Carlin traditionsgemäß als Schulseelsorger organisiert. 

Dort angekommen, bestand die erste Herausforderung im Betten beziehen. Doch mit einigen Hilfestellungen gelang auch dies. Danach versammelten sich alle im Gruppenraum der Elisabeth-von-Thüringen-Schule, wo Pater Carlin die Klassen begrüßte und sehr fesselnd begann, die Lebensgeschichte unserer Schutzpatronin zu erzählen. Verbunden mit ihrer Lebenszeit im 12. Jahrhundert hatte er viele Stationen aufgebaut, an denen die Schülerinnen und Schüler anschließend die unterschiedlichsten Aufgaben lösen konnten: eine 3-D-Burg errichten, Rosen entwerfen, Rätsel lösen, Ritterhelme basteln und vieles mehr. Danach ging es auf den Bolzplatz, um die ersten Sportwettkämpfe durchzuführen.  Als Abendprogramm erlebten die Kinder klassenweise eine anschauliche Burgbesichtigung bzw. Ritterspiele auf dem Turnierplatz, der unterhalb der Burg liegt. Auch der Rückweg zur Jugendherberge in der Abenddämmerung erwies sich als Erlebnis, da die Lichter der unterschiedlichsten Taschenlampen ausprobiert werden konnten.

Am Vormittag des nächsten Tages wanderten die Schülerinnen und Schüler zur Oberburg und genossen die tolle Aussicht ins Tal. Im Anschluss zogen sie in kleinen Gruppen durch den Ort Manderscheid, um sich in einer Stadtrallye zu messen. Nach so einem aktiven Vormittag schmeckte das Mittagessen besonders gut. Noch wusste niemand, dass der Nachmittag noch sportlicher ausfallen würde, denn nun standen diverse Sportturniere auf dem Programm: im Fußball und Völkerball  wetteiferten Teams von 12 Schülerinnen und Schüler und feuerten sich gegenseitig an. Schlimm nur, wenn Schüler und Schülerinnen der eigenen Klasse gegeneinander antreten mussten;)

Zwischendurch konnten sie die Arbeiten an den Stationen fortsetzen, so dass sich Trainingseinheiten für Geist und Körper ständig abwechselten.

Nach dem Abendessen ging es zur Unterburg, wo wieder eine Führung und Ritterspiele stattfanden. Pater Carlin, verkleidet als edler Ritter, erwartete die jungen Spieler auf einem mit Fackeln abgesteckten Spielfeld, was für eine besonders romantische Stimmung sorgte. Auch die Burgführer wurden von leuchtenden Fackeln flankiert. Oben auf dem Turm angekommen war Zeit für eine kurze Phantasiereise, in der sich viele Kinder in die Zeit des 12. Jahrhunderts zurückversetzen konnten. Das war verblüffend, ebenso wie schnell die Zeit verging. Schon war der 3. Tag erreicht, an dem zum Abschluss ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert wurde, den die Schülerinnen und Schüler maßgeblich mitgestaltet hatten. Mit einem Rollenspiel zur heiligen Elisabeth, vielen Fürbitten und schönen Liedern fand die erste Klassenfahrt unserer Fünfer ihren Abschluss. Das einzig Negative an der Fahrt? Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, so ein Schüler der 5c.

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