Elisabeth-von-Thüringen-Schule feiert den Tag ihrer Namenspatronin

Der Namenstag der Heiligen Elisabeth wurde in diesem Jahr auf vielfältige Art gefeiert. Ihrem Vorbild folgend hatte Pater Carlin mit seinem Seelsorge-Team umfangreiche Ideen entwickelt, auf welche Weise sich die einzelnen Jahrgänge karitativ betätigen konnten.

 

So besuchten die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thüringen zahlreihe Brühler Einrichtungen, die Hilfe bieten für kranke, benachteiligte und alte Menschen. Hier ein Überblick der verschiedenen Aktivitäten

 

Klassen 10  Rundgang Romanische Kirchen Köln

                     Brühler Tafel

                     Brühler Verein Sonderspaß e. V.

                     Marienhospital

 

Klassen 9     Projekt „Afrika“ Don-Bosco-Werk

Plätzchen backen, Obdachlosenfrühstück

Amnesty International

 

Klassen 8    Film „Draußen“,
Reflexion jeweils mit einem/einer der Regisseure/Regisseurinnen 

 

Klassen 7     Brühler Tafel/REWE-Tüten

Plätzchen backen (in Schule), „Botschaften“ übergeben (in der Innenstadt)

 

Klassen 6     Besuch der Altenheime Johannisstift, Haus Wetterstein und Brühler
Seniorenresidenz

 

Klassen 5     Ausstellung – Theaterstück – Film – Lied – Präsentation - Chorprobe 

 

Exemplarisch wollen wir auf zwei verschiedene Aktionen eingehen:

 

So besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 verschiedene Altenheime, und besonders dort war die Freude groß über die jungen Besucher unserer Schule. Mit Rücksicht auf die pflegebedürftigen Senioren wurden kleine Gruppen von Schülern gebildet, die Geschichten vortrugen, eine Fragerunde vorbereitet hatten und auch Lieder zum Mitsingen vortrugen. Das i-Tüpfelchen war u.a. die musikalische Begleitung durch Musiklehrer Rolf Simons, der am Klavier etliche Bewohner zum Mitsingen bewegte und so ihre Sorgen vergessen ließ. Zum Abschied überreichten unserer Schüler und Schülerinnen den Heimbewohnern selbstgemachte Grußkarten und liebevoll gebastelte Schutzengel.

 

Die Klasse 10 c erhielt Besuch von Vertretern des Brühler Vereins Sonderspaß. Dieser paritätische Verein setzt sich für Inklusion ein, d.h. ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Sie unterstützen behinderte Menschen auf vielfältige Weise und ermutigten die  Schülerinnen und Schüler sich ehrenamtlich zu engagieren. 

Durch die unterschiedlichen Begegnungen sind viele neue Kontakte entstanden, durch die auch gemeinsame Zukunftsprojekte initiiert wurden. So erklärte der Verein Sonderspaß, zukünftig gegebenenfalls auch für Praktika offen zu sein. 

 

Das Altenheim Johannesstift würde gern mit unseren Schülerinnen und Schülern kooperieren, um ein gemeinsames Theaterstück von Jung und Alt einzustudieren, das zu ihrem Sommerfest im Juli kommenden Jahres aufgeführt werden soll.

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