Geschafft! Elisabeth-von-Thüringen-Schule verabschiedet ihre Jahrgangsstufe 10 bei strahlendem Sonnenschein

Am Donnerstagabend, den 28. Juni 2018, nahmen vier Klassen der Jahrgangsstufe 10 nach ihrem Prüfungsmarathon Abschied von ihrer Schule.

Nach einem feierlichen Gottesdienst mit Familien und Freunden in der Kirche St. Margareta begrüßten Rektor Günter Bleffert und Konrektorin Andrea Gschwendner-Wellensiek die Absolventinnen und Absolventinnen im Forum der Schule, um einen kurzen Rückblick auf ihre Schullaufbahn zu geben. Auch Bürgermeister Freytag ließ es sich nicht nehmen, den Schülerinnen und Schülern viel Glück für ihren weiteren Lebensweg zu wünschen.

Bevor die Klassenlehrer und –lehrerinnen die langersehnten Zeugnisse aushändigten, wurden die Jahrgangsbesten auf der Bühne geehrt:

Felina Belz aus der Klasse 10a,
Nils Bertram aus der Klasse 10b,
Henry und Jasper Maxton, aus der Klasse 10c und
Rebecca Michels aus der Klasse 10d

Von den 105 Schülerinnen und Schülern, die die Mittlere Reife erreichten, erhielten insgesamt 58 einen Abschluss mit Qualifikation.

Begleitet wurde das Programm durch zwei fulminante Auftritte der Schulband unter der Leitung des Musiklehrers Rolf Simons, bei denen auch zwei 10-Klässlerinnen letztmalig mitwirkten: Miriam Latour am Keyboard und Estelle Fricke als Frontsängerin. 

Auch Elternvertreter wurden auf die Bühne gebeten, die sich im Laufe der Schulzeit ihrer Kinder besonders engagiert hatten. 

Nach dem offiziellen Teil ging es im Brauhhaus in der Sürther Straße zum geselligen Teil über. Bei traumhaften Temperaturen bot der Biergarten und auch das Brauhaus einen idealen Rahmen. Ein köstliches Buffet, kühle Getränke und viele schöne Gespräche machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Durch eine Fotoshow, welche ein buntes Potpourri an Fotos der letzten Schuljahre enthielt, zeigten die Klassen, welche Entwicklung sie in den vergangenen sechs Schuljahren genommen hatten. 

Riesig gefreut haben sich die Klassenlehrer und –lehrerinnen, als sie gemeinsam mit ihren Stellvertretern auf die Bühne gerufen wurden, um einen persönlichen Dank der einzelnen Klassen zu erhalten.  

Am Ende hieß es Abschied nehmen, bei vielen mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge.

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